Obst und Kräuter trocknen


Autorin: Kathi







Das Trocknen macht die Lebensmittel nicht nur haltbarer, sondern auch zu Kraftpaketen. Durch den Wasserentzug werden die Inhaltsstoffe stark konzentriert und somit ist der Energiegehalt 4 bis 5 mal höher, gleichzeitig verringert sich der Vitamingehalt (z. B. Vit. C). Die Mineralstoffe bleiben weitestgehend erhalten. Du solltest gleichartiges und gleichgroßes Trockengut zusammen trockenen und während des Trockenvorgangs die Lebensmittel öfter kontrollieren. Das getrocknete Obst oder Gemüse muss noch leicht elastisch sein, beim Schneiden dürfen keine nassen Stellen mehr sichtbar sein. Anschließend werden die getrockneten Lebensmittel luftdicht verschlossen und an einem dunklen Ort gelagert. Übrigens eignet sich Borretsch nicht zum trocknen, da zu viel Aroma verloren geht.

Und so geht's:

  • Obst schälen und anschließend in Scheiben oder Stücke schneiden. Dann auf ein Pergamentpapier ausgelegten Backblech legen und in den Backofen schieben. Die Backofentür einen Spalt offen lassen, damit der Dampf abziehen kann (Aus ökologischer Sicht fragwürdig, denn Apfelringe z. B. benötigen bei rund 50° 6-8 Stunden)

  • Bei Kräutern die Blättchen zum Trocknen abzupfen oder das Schnittgut dünn gebündelt aufhängen (Langsame aber kostenlose Variante)

  • oder

  • Kräuter auf Pergamentpapier ausgelegten Backblech legen und in den Backofen schieben. Die Backofentür einen Spalt offen lassen, damit der Dampf abziehen kann. (Schnelle aber energieverschwendende Variante)




  • Gerne unterstützt dich das kompetente Möhren sind orange-Team
    bei Fragen und Problemen rund um die Kaninchenhaltung.
    Erreichbar unter kontakt@moehren-sind-orange.de




    Zurück